Künstler
Emmanuel ACCARD

Emmanuel ACCARD

Das Genie des Tanzes

Emmanuel, der ursprünglich Straßentänzer war und mit 17 Jahren seine erste Tanzgruppe gründete, trat mit 16 Jahren in das Konservatorium für klassischen Tanz in Annecy ein. Als er volljährig wird, zieht Emmanuel mit einem kleinen Koffer nach Paris, um seine Bohème auszuleben und sich auf die Tänze Jazz, Hip Hop, Burlesque und Salsa zu spezialisieren.

30 Jahre, in denen Emmanuel durch ganz Europa reist und mit Künstlern und Truppen tanzt, choreografiert und inszeniert, die ebenso vielfältig wie unterschiedlich sind.

Aus Mitleid mit seinem Publikum beschließt Emmanuel, immer weiter und weiter zu tanzen.

Dank seines breiten Spektrums an Disziplinen und seines großen Repertoires choreographiert, coacht und inszeniert er so unterschiedliche Shows wie Cabaret Revues, Pferdeshows, Zirkusnummern, Opern, Eisshows für die Nr. 1 der Schweiz oder Frankreichs, Modeschauen, Kampfsportarten, Theatergruppen, Humoristen, TV-Shows oder -serien ...

Er tritt sowohl auf Fernsehbühnen als auch in großen Theatern wie die Opéra Garnier und Bastille (Paris), La Scala von Mailand, dem Casino von Parisam Palais Omnisports von Paris-Bercy, La Vilette, Der Bataclan... Ohne jemals zu vergessen, das Pflaster der Straße zu schlagen.

Emmanuel ist kein Fan von Wettbewerben, gewinnt aber trotzdem den ersten Preis beim 3. Sprungbrett für kreatives Schaffen in Annecy und den ersten Preis beim internationalen Choreografie-Wettbewerb in Thionville.

Da er gerne Talente oder Berufungen fördert, gründete Emmanuel das TNT Tanz ein Ensemble für Kinder im Alter von 8 bis 15 Jahren, um sie auf die Bühne vorzubereiten. Diese Kompanie hat in 20 Jahren mehr als 100 junge Tänzer und ein Dutzend Choreografen gesehen. 80% sind Profis geworden. Derzeit bereitet er einen Dokumentarfilm im TV-Format zu diesem Thema vor

Er setzt seine Offizierstätigkeit in seiner eigenen Kompanie fort am Ballett-Theater Emmanuel Accard die in diesem Jahr 30 Jahre alt wird.

        Sowohl bei seinen Kreationen als auch bei der Auswahl seiner Darsteller macht sich Emmanuel über die moderne Ästhetik der Tänzer lustig und wählt sie lieber aufgrund ihrer "Gesichter" und ihres Talents aus. Das Bein zu heben ist gut, aber man muss es auch im richtigen Moment heben. Da er Humor für eine Waffe hält, ist Emmanuel in seinen Produktionen selten abwesend.

Für ihn ist Tanz immer gleichbedeutend mit Vergnügen und eine ständige Einladung zum Feiern. Als echter Vermittler von Emotionen muss das Teilen mit dem Publikum an erster Stelle stehen.

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